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Dollar legt zu und Pfund Sterling zieht sich nach CPI zurück

Nach der Veröffentlichung der US-VPI-Daten stieg der US-Dollar in der Hoffnung auf weitere Zinserhöhungen an! Im Vereinigten Königreich hingegen fiel das Pfund Sterling nach der Veröffentlichung der britischen VPI-Daten!

Ein Blick auf den US-Dollar-Index zeigt, dass der USD gegenüber 6 anderen im Index enthaltenen Währungen um 0,3 % zulegte. Insgesamt hat der USD also gegenüber allen anderen Hauptwährungen an Boden gewonnen.

Der Verbraucherpreisindex der USA lag im Januar bei 6,4 % im Jahresvergleich, während die Volkswirte nur mit 6,2 % gerechnet hatten! Auch die Kerninflation lag im Januar bei 5,6 %, während die Wirtschaftsexperten mit 5,5 % gerechnet hatten.

Inflation ist schwer zu bändigen
Beide Werte deuten darauf hin, dass es nicht so einfach ist, die Inflation in den USA zu zähmen, wie es scheint! Und das zu einer Zeit, in der die USA in den letzten Monaten bei jeder Sitzung neue Zinserhöhungen vorgenommen haben!

Laut John Williams, dem Präsidenten der New Yorker Fed, ist die Inflation immer noch zu hoch, und es sind weitere Zinserhöhungen nötig, um dies zu korrigieren!

Er machte auch deutlich, dass ihre Arbeit noch lange nicht getan ist. Er sagte auch, dass die Fed den derzeitigen Kurs beibehalten werde, bis die Inflation unter Kontrolle gebracht sei.

Die GBP/USD-Paarung wurde um 1,2094 gehandelt, nachdem sie gegenüber dem USD 0,6 % verloren hatte. Diese Entwicklung trat ein, nachdem der Inflationsbericht für Januar veröffentlicht wurde. Dem Bericht zufolge liegt die Inflation im Vereinigten Königreich bei 10,1 % im Jahresvergleich, während sie im Dezember noch bei 10,5 % lag.

Im Vereinigten Königreich geht die Inflation also sehr viel schneller zurück als in den USA. Und das ist der Hauptgrund, warum das GBP nach der Veröffentlichung der britischen Inflationsdaten gefallen ist!

Nach Angaben der Bank of England liegt das Inflationsziel bei 2 %, was uns zeigt, dass es noch ein weiter Weg ist!